Ausgewählte Projekte aus den letzten Jahren:
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Personalbedarfsplanung im Landkreis Lörrach
Das IN/S/O entwickelte gemeinsam mit dem Fachbereich Personal & Organisation im Landkreis Lörrach ein fortschreibungsfähiges Konzept zur Persoanalbedarfsplanung in den Sozialen Diensten. Ausgehend von fachlich definierten Standards sind die für die Umsetzung erforderlichen Personalressourcen ermittelt worden.
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Zielorientierte Steuerung im Jugendamt – Praxisprojekt im Rheinland
In Kooperation mit dem Landesjugendamt Rheinland sowie der Unternehmensberatung „Strategie und Ergebnisse“ (vertreten durch Herrn Dr. Heinz, ehemaliger Hauptreferent der KGSt) hat IN/S/O das Praxisprojekt „Steuerung und Fallmanagement in den Hilfen zur Erziehung“ in verschiedenen Jugendämtern im Rheinland durchgeführt.
Auftrag war, die produktbezogenen Steuerung zu qualifizieren: Dazu haben wir Kennzahlen entwickelt, die über die verschiedenen Steuerungsebenen (Fallmanagement – Jugendamt/JHA – Haushalt/Verwaltungsführung) konsistent verknüpft bzw. aggregiert werden. Die Verknüpfung von Ressourcen – Wirkungen – Prozessen ermöglicht eine qualitative und quantitative Steuerung. Diese Steuerung macht über Zeitreihen die Auswirkungen von Entscheidungen und sozialen Veränderungen transparent. Zudem wird ein qualifizierter interkommunaler Vergleich ermöglicht.
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Organisationsentwicklung im Jugendamt der Stadt Oldenburg
Die Stadt Oldenburg hatte das IN/S/O beauftragt, die Neuorganisation des Jugendamtes fachlich zu begleiten. Dabei ging es um eine Überprüfung der Geschäftsprozesse innerhalb des Amtes, der Verwaltungsabläufe sowie der Entwicklung einer neuen Aufbauorganisation.
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Organisationsuntersuchung im Jugendamt der Stadt Neuss
Das IN/S/O hat gemeinsam mit der Unternehmensberatung „Strategie und Ergebnisse“ das Jugendamt der Stadt Neuss sowie die dezentrale Steuerung untersucht. Durch unsere Beratung haben wir die Aufbau- und Ablauforganisation optimiert sowie den erforderlichen Personalbedarf ermittelt.
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Jugendbefragung zur Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Mülheim an der Ruhr
Im Auftrag der Stadt Mülheim an der Ruhr hat das IN/S/O eine große quantitative und qualitative Jugendbefragung durchgeführt. Unter anderem wurden über 1.900 Schüler/innen aller Schulformen und Altersjahrgänge zur Ausgestaltung der Angebote in der Kinder- und Jugendarbeit befragt. Auf diesem Weg haben die Auftraggeber Anregungen und Hinweise zur Optimierung der Angebote sowie der Förderungsstruktur erhalten (als weiterer Baustein zum kommunalen Kinder- und Jugendförderplan).
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Leistungsübertragung auf einen Kreisjugendring (§§ 11 und 12 SGB VIII)
Der Kreis Siegen-Wittgensein hat den Leistungsbereich der Kinder- und Jugendarbeit auf den Kreisjugendring übertragen. Das IN/S/O hat den gesamten Prozess der Leistungsübertragung fachlich begleitet und die Akteure beraten.
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Qualitätssicherung in Beschäftigungsprojekten (Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln)
Das IN/S/O unterstützte fünf Beschäftigungsprojekte im Erzbistum Köln bei der Qualitätssicherung. Dazu haben die Träger Projekte vor Ort ausgewählt. Gleichzeitig wurden Leitungskräfte in Fragen der Qualitätsentwicklung geschult. So erfolgte eine Verbindung von theoretischer Schulung, Praxisberatung und Projektbegleitung. Vor Ort wurden Leitungskräfte auf die Durchführung von Qualitätsmanagement vorbereitet und bei einer ersten Erprobung begleitet. Die Erfahrungen wurden in einem Bericht für die Diözesan-Arbeitsgemeinschaft „Soziale Beschäftigung und Integration“ aufgearbeitet und zu Empfehlungen für das Qualitätsmanagement bei caritativen Trägern der Beschäftigungsförderung verdichtet.
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Untersuchung zur Erreichung der quantitativen und qualitaten Leistungsziele der Sozialzentren Bremen
Im Auftrag des Amtes für Soziale Dienste sowie der Senatorischen Behörde wurden die Geschäftsprozesse in den 6 Sozialzentren des Landes Bremen untersucht und Vorschläge zur Optimierung der Arbeitsorganisation und der fachlichen Standards entwickelt. Diese dienen als Grundlage einer bedarfsgerechten Personalberechnung für die Sozialen Dienste in der Hansestadt Bremen. In den 6 Sozialzentren wurden die Aufgaben des Jugend- und Sozialamtes zusammengeführt.
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Evaluation von Angeboten zur interkulturellen Erziehung von Kindern in Tageseinrichtungen
Im Auftrag der Stadt Gelsenkirchen wurden 24 Tageseinrichtungen für Kinder – unter besonderer Berücksichtigung der zusätzlichen interkulturellen Fachkräfte – über drei Jahre bei der Umsetzung eines Konzeptes zur interkulturellen Erziehung begleitet und die Erfahrungen evaluiert.
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(Fach-)Controlling in der Jugendarbeit
In Kooperation mit dem Landesjugendamt Westfalen-Lippe sowie der Städte Datteln, Gronau, Hemer, Ibbenbüren und Rheine wurde ein Controllingverfahren für die Jugendarbeit entwickelt. Im Mittelpunkt steht dabei die Verknüpfung zwischen Finanz- und Fachcontrolling für die Arbeitsbereiche Offene Jugendarbeit, Verbandliche Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Kinder- und Jugendschutz, Kulturelle Jugendarbeit sowie die Spielplatzplanung. Die Ergebnisse wurden in eine Softwarelösung für Jugendämter umgesetzt.
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Sozialräumliche Neuorganisation des Jugendamtes der Stadt Moers
Fachliche Beratung und Begleitung des Jugendamtes der Stadt Moers bei der sozialräumlichen Neuorganisation des Jugendamtes. Das Jugendamt hat drei übergreifende Sozialraumteams (ca. 30.000 bis 40.000 Einwohner/innen) gebildet und in diesen Teams die Leistungsbereiche Allgemeiner Sozialdienst, Tageseinrichtungen für Kinder sowie Jugendarbeit zusammengefasst.
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Förderung von sozialräumlichen Projekten durch den Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln
Zur sozialräumlichen Weiterentwicklung der Jugend- und Familienhilfe förderte der Diözesan-Caritasverband an fünf Standorten im Erzbistum Köln entsprechende Modellprojekte. Durch das Institut wurden die Akteure vor Ort beraten und unterstützt. Die Erfahrungen aus den Modellprojekten wurden von IN/S/O Vergleichen und ausgewertet sowie Empfehlungen für sozialraumorientierte Arbeit abgeleitet.
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Jugendhilfeplanung im Landkreis Haßberge
Der Landkreis Haßberge wurde im Rahmen seiner Jugendhilfeplanung für die Leistungsbereiche der Kinder- und Jugendarbeit durch das Institut begleitet und beraten. Es wurden Teilpläne zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit, zur Verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit, zur Jugendsozialarbeit, zum Erzieherischen Kinder- und Jugendschutz sowie zur Jugendarbeit in den kreisangehörigen Gemeinden (Sozialräumlicher Planungsansatz) erstellt. Unter anderem wurden hierzu eine größere Mitarbeiterbefragung der haupt- und ehrenamtlichen Kräfte in der Jugendarbeit sowie eine Jugendbefragung durchgeführt.