Fachtag Unterhaltsvorschuss 2017

24.10.2017

Die Ausweitung der Leistungsberechtigungen im Unterhaltsvorschuss hat eine große Antragswelle ausgelöst. Jenseits der akuten Herausforderung ist zu klären, welche quantitativen und qualitativen Anforderungen durch die Gesetzesänderung durch die kommunalen Unterhaltsvorschusskassen zu bewältigen sind. Um den Fach- und Führungskräften ein Forum für Orientierung und Austausch zu schaffen, hat das IN/S/O kurzfristig einen Fachtag für Montag, den 20. Nov. 2017, in Köln organisiert.

Weitere Informationen zur Veranstaltung können Sie mit hier herunter laden. Anmeldungen sind nur noch in telefonischer Rücksprache mit Manuela Hastrich unter 01577/1964191 möglich.

IN/S/O ist Genossenschaft

17.07.2017

Die IN/S/O GmbH, hundertprozentige Tochter des Instituts für Sozialplanung und Organisationsentwicklung e.V:, ist durch Rechtsformwandel zum 12.6.2017 in eine Genossenschaft umgewandelt worden. Die offizielle Bezeichnung lautet jetzt IN/S/O eG. Die Genossenschaft tritt in die Rechtsnachfolge der GmbH. Sitz der Genossenschaft; Richmodstr. 6 in 50667 Köln

Die Genossenschaft ist der Rahmen für die gemeinsame Institutsarbeit des Netzwerkes freiberuflicher Berater/innen und kleiner Beratungsunternehmen, die ihre Arbeit am Leitbild und Qualitätsversprechen von IN/S/O ausrichten. So steht Ihnen ein starker Partner zur Entwicklung des Sozialen und Ihrer Organisation dauerhaft zur Verfügung.

16. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag

25.03.2017

IN/S/O ist wieder dabei. Wir freuen uns, Sie bei Ihrem Besuch in Halle 4 am Stand 9 begrüßen zu dürfen.

IN/S/O GmbH ist umgezogen

02.01.2017

Mit dem Jahreswechsel hat die IN/S/O GmbH ihren Sitz verlegt. Unsere neue Anschrift lautet: Richmodstr. 6, 50667 Köln. Dort sind wir unter der Rufnummer 0221 92 0 42 42 1 zu erreichen. Die Mailadressen gelten unverändert.
Wenn Sie eine Beraterin / einen Berater persönlich erreichen wollen, nutzen Sie am Besten die jeweilige Mobilnummer.

Wir freuen uns weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit!

Fachtage „Flüchtlinge und Jugendhilfe“ im September 2016

22.07.2016

Die Herausforderung für die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe durch die unbegleiteten Minderjährigen greift das Institut für Sozialplanung und Organisationsentwicklung (IN/S/O) auf und lädt die Leitungskräfte und JugendhilfeplanerInnen der Jugendämter zu zwei weiteren Fachtagungen nach Hannover am 13.09.2016  (insb. aus den nördlichen und östlichen Bundesländern) und Stuttgart am 27.09.2016 (südliche Bundesländer) ein. Prozessqualität, Berechnung von Personalbedarfen, Fallerfassung und Entwicklung von Prognosen sowie Handlungsoptionen der Jugendhilfe stehen in deren Mittelpunkt.

Den Ablauf können Sie nach Anklicken einer der beiden folgenden Links herunterladen: Hannover / Stuttgart. Kostenlose Anmeldung bitte unter info@in-s-o.de oder per Fax 032121482738.

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Die Kinder- und Jugendhilfe sieht sich seit Ende 2013 verstärkt mit Leistungsansprüchen von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen konfrontiert. Bis Oktober 2015 konzentrierten sich die Leistungsansprüche für diese Personengruppe auf wenige Jugendämter.

Mit in Kraft treten des Gesetzes zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher zum 1. November 2015 (Änderungen im SGB VIII) hat sich diese Situation geändert. Inobhutnahme, Leistungserbringung, Amtsvormundschaft sowie Wirtschaftliche Jugendhilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreffen nun jedes Jugendamt.

Nach dem erfolgreichen Auftakt am 23.06.2016 in Köln laden wir Sie nun zur Tagung im Norden und Süden ein. Im Rahmen der Fachtagung werden Ihnen u.a. die Ergebnisse aus dem Projekt „ProLumA“ des Landesjugendamtes Westfalen-Lippe (Prozessbeschreibungen zur Leistungserbringung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge/Ausländer/Ausländerinnen durch die öffentliche Jugendhilfe) und dem bayerischen Projekt „PeB“ (Personalbemessung der örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe in Bayern – Leistungsbereiche für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge) vorgestellt. Andere relevante Veröffentlichungen werden einbezogen.

Vier Schwerpunkte für die Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge werden im Rahmen der Fachtagung vorgestellt und mit den Teilnehmer/innen diskutiert.

  • Prozessgestützte Qualitätsstandards für die vorläufige Inobhutnahme (§ 42a SGB VIII), die Inobhutnahme (§ 42 SGB VIII), die Meldungen und Abrechnungen der Wirtschaftlichen Jugendhilfe sowie das Führen einer Amtsvormundschaft für umA
  • Personalbedarfsermittlung für die vorgenannten Leistungen
  • Erfassung der Leistungserbringung und Entwicklung von Prognosen
  • Flüchtlinge als Zielgruppe der Jugendhilfeplanung:
    Handlungsoptionen für alle Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe

Zu dem wollen wir Ihnen ein Forum bieten, miteinander über Ihre Erfahrungen und gute Modelle miteinander ins Gespräch zu kommen.

Fachtage „Flüchtlinge und Jugendhilfe“ – Impressionen

Bei den drei Fachtagen in Köln, Hannover und Stuttgart diskutierten 100 Leitungskräfte und JugendhilfeplanerInnen aus 70 Jugendämtern zum Thema „Jugendhilfe und Flüchtlinge“. Ob Soziale Dienste, Vormundschaft oder Wirtschaftliche Jugendhilfe – zu allen Aufgabenbereichen wurden rechtliche, fachliche und organisatorische Fragen erörtert.

Impulsvorträge zur Prozessqualität in der Leistungserbringung, Berechnung von Personalbedarfen, Fallerfassung und Entwicklung von Prognosen regten die Diskussion an. Praktische Erfahrungen in den Kommunen sowie weitere Handlungsbedarfe und -optionen der Jugendhilfe wurden mit den Referenten des Instituts für Sozialplanung und Organisationsentwicklung (IN/S/O) erörtert.

Die Dokumentation können Sie unter info@in-s-o.de anfordern.

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Ein paar Bilder vom Kölner Fachtag:

 

 

Fachtag Flüchtlinge und Jugendhilfe am 13.9.16 in Hannover

23.06.2016

Die Herausforderung für die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe durch die unbegleiteten Minderjährigen greift das Institut für Sozialplanung und Organisationsentwicklung (IN/S/O) auf und lädt die Leitungskräfte und JugendhilfeplanerInnen der Jugendämter (insb. aus den nördlichen und östlichen Bundesländern) zu einer weiteren Fachtagung nach Hannover ein. Prozessqualität, Berechnung von Personalbedarfen, Fallerfassung und Entwicklung von Prognosen sowie Handlungsoptionen der Jugendhilfe stehen in deren Mittelpunkt.

Den Ablauf können Sie mit diesem LINK herunterladen. Kostenlose Anmeldung bitte unter info@in-s-o.de oder per Fax 032121482738.

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Die Kinder- und Jugendhilfe sieht sich seit Ende 2013 verstärkt mit Leistungsansprüchen von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen konfrontiert. Bis Oktober 2015 konzentrierten sich die Leistungsansprüche für diese Personengruppe auf wenige Jugendämter.

Mit in Kraft treten des Gesetzes zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher zum 1. November 2015 (Änderungen im SGB VIII) hat sich diese Situation geändert. Inobhutnahme, Leistungserbringung, Amtsvormundschaft sowie Wirtschaftliche Jugendhilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreffen nun jedes Jugendamt.

Im Rahmen der Fachtagung werden Ihnen u.a. die Ergebnisse aus dem Projekt „ProLumA“ des Landesjugendamtes Westfalen-Lippe (Prozessbeschreibungen zur Leistungserbringung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge/Ausländer/Ausländerinnen durch die öffentliche Jugendhilfe) und dem bayerischen Projekt „PeB“ (Personalbemessung der örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe in Bayern – Leistungsbereiche für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge) vorgestellt. Andere relevante Veröffentlichungen werden einbezogen.

Vier Schwerpunkte für die Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge werden im Rahmen der Fachtagung vorgestellt und mit den Teilnehmer/innen diskutiert.

  • Prozessgestützte Qualitätsstandards für die vorläufige Inobhutnahme (§ 42a SGB VIII), die Inobhutnahme (§ 42 SGB VIII), die Meldungen und Abrechnungen der Wirtschaftlichen Jugendhilfe sowie das Führen einer Amtsvormundschaft für umA
  • Personalbedarfsermittlung für die vorgenannten Leistungen
  • Erfassung der Leistungserbringung und Entwicklung von Prognosen
  • Flüchtlinge als Zielgruppe der Jugendhilfeplanung:
    Handlungsoptionen für alle Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe

Fachtag Jugendhilfe und Flüchtlinge am 23.6.16

11.05.2016

Die Herausforderung für die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe durch die unbegleiteten Minderjährigen greift das Institut für Sozialplanung und Organisationsentwicklung (IN/S/O) auf und lädt die Leitungskräfte udn JugendhilfeplanerInnen zu einer Fachtagung nach Köln ein. Prozessqualität in der Leistungserbringung, Berechnung von Personalbedarfen, Fallerfassung und Entwicklung von Prognosen sowie weitere Handlungsoptionen der Jugendhilfe stehen in deren Mittelpunkt.

Den Ablauf können Sie mit diesem LINK herunterladen. Kostenlose Anmeldung bitte unter info@in-s-o.de oder per Fax 032121482738.

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Die Kinder- und Jugendhilfe sieht sich seit Ende 2013 verstärkt mit Leistungsansprüchen von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen konfrontiert. Bis Ende 2015 spielten Leistungsansprüche für diese Personengruppe eine sehr unterschiedliche Rolle für die Jugendämter. Während einige Jugendämter vielfach mit Inobhutnahmen und Leistungsansprüchen von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen zu tun hatten, war dies für die Mehrheit der Jugendämter praktisch bedeutungslos.

Mit in Kraft treten des Gesetzes zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher zum 1. November 2015 (Änderungen im SGB VIII) hat sich diese Situation geändert. Inobhutnahme, Leistungserbringung, Amtsvormundschaft sowie Wirtschaftliche Jugendhilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betrifft nun jedes Jugendamt.

Im Rahmen der Fachtagung erhalten Sie u.a. vertiefende Informationen und die Ergebnisse aus dem Projekt „ProLumA“ des Landesjugendamtes Westfalen-Lippe (Prozessbeschreibungen zur Leistungserbringung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge/Ausländer/Ausländerinnen durch die öffentliche Jugendhilfe) sowie zum bayerischen Projekt „PeB“ (Personalbemessung der örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe in Bayern – Leistungsbereiche für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge) vorgestellt.

 

Vier Schwerpunkte für die Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge werden im Rahmen der Fachtagung vorgestellt und mit den Teilnehmer/innen diskutiert.

  • Prozessgestützte Qualitätsstandards für die vorläufige Inobhutnahme (§ 42a SGB VIII), die Inobhutnahme (§ 42 SGB VIII), die Meldungen und Abrechnungen der Wirtschaftlichen Jugendhilfe sowie das Führen einer Amtsvormundschaft für umA
  • Personalbedarfsermittlung für die vorgenannten Leistungen
  • Erfassung der Leistungserbringung und Entwicklung von Prognosen
  • Flüchtlinge als Zielgruppe der Jugendhilfeplanung: Handlungsoptionen für alle Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe

Integration der Flüchtlinge – soziale Herausforderung gestalten

25.01.2016

Junge Menschen und deren Familien zu unterstützen, zu begleiten und positive Lebensbedingungen zu schaffen, ist von jeher Aufgabe der Jugendhilfe. Vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingszahlen stellt sich allerdings die Frage, wie sich das Angebots- und Leistungsspektrum in Bezug auf diese Zielgruppe neu ausrichten muss, damit eine Integration gelingen kann.

Leitungskräfte der freien und öffentlichen Träger laden wir zu unserem Fachtag am
06. April 2016 in Frankfurt/M
herzlich ein, um Ideen, Erfahrungen und Lösungsansätze mit Ihnen zu beleuchten.

Link zu Ausschreibung und online Anmeldeformular

Leistungserbringung für unbegleitete ausländische Minderjährige

11.12.2015

Das Landesjugendamt Westfalen-Lippe beabsichtigt mit Unterstützung des IN/S/O sowie ausgesuchten Jugendämtern in Westfalen-Lippe eine qualitative Prozessbeschreibung für die Themenbereiche Inobhutnahme, Leistungserbringung, Amtsvormundschaft sowie Wirtschaftliche Jugendhilfe für unbegleitete ausländische Minderjährige zu entwickeln. weiterlesen …

In gemeinsamen Workshops sollen im Januar und Februar 2016 die notwendigen Ablaufprozesse zur Leistungserbringung und Leistungssteuerung unter Berücksichtigung des am 1. November 2015 in Kraft getretenden Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung und dem 5.AG KJHG NRW definiert und beschrieben werden. Weitere Informationen sind der Ausschreibung zu entnehmen (bitte anklicken). Für direkte Rückfragen können Sie sich auch an Marco Szlapka vom IN/S/O wenden (marco.szlapka@in-s-o.de).

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