16. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag

25.03.2017

IN/S/O ist wieder dabei. Wir freuen uns, Sie bei Ihrem Besuch in Halle 4 am Stand 9 begrüßen zu dürfen.

IN/S/O GmbH ist umgezogen

02.01.2017

Mit dem Jahreswechsel hat die IN/S/O GmbH ihren Sitz verlegt. Unsere neue Anschrift lautet: Richmodstr. 6, 50667 Köln. Dort sind wir unter der Rufnummer 0221 92 0 42 42 1 zu erreichen. Die Mailadressen gelten unverändert.
Wenn Sie eine Beraterin / einen Berater persönlich erreichen wollen, nutzen Sie am Besten die jeweilige Mobilnummer.

Wir freuen uns weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit!

Fachtage „Flüchtlinge und Jugendhilfe“ im September 2016

22.07.2016

Die Herausforderung für die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe durch die unbegleiteten Minderjährigen greift das Institut für Sozialplanung und Organisationsentwicklung (IN/S/O) auf und lädt die Leitungskräfte und JugendhilfeplanerInnen der Jugendämter zu zwei weiteren Fachtagungen nach Hannover am 13.09.2016  (insb. aus den nördlichen und östlichen Bundesländern) und Stuttgart am 27.09.2016 (südliche Bundesländer) ein. Prozessqualität, Berechnung von Personalbedarfen, Fallerfassung und Entwicklung von Prognosen sowie Handlungsoptionen der Jugendhilfe stehen in deren Mittelpunkt.

Den Ablauf können Sie nach Anklicken einer der beiden folgenden Links herunterladen: Hannover / Stuttgart. Kostenlose Anmeldung bitte unter info@in-s-o.de oder per Fax 032121482738.

weiterlesen …

Die Kinder- und Jugendhilfe sieht sich seit Ende 2013 verstärkt mit Leistungsansprüchen von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen konfrontiert. Bis Oktober 2015 konzentrierten sich die Leistungsansprüche für diese Personengruppe auf wenige Jugendämter.

Mit in Kraft treten des Gesetzes zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher zum 1. November 2015 (Änderungen im SGB VIII) hat sich diese Situation geändert. Inobhutnahme, Leistungserbringung, Amtsvormundschaft sowie Wirtschaftliche Jugendhilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreffen nun jedes Jugendamt.

Nach dem erfolgreichen Auftakt am 23.06.2016 in Köln laden wir Sie nun zur Tagung im Norden und Süden ein. Im Rahmen der Fachtagung werden Ihnen u.a. die Ergebnisse aus dem Projekt „ProLumA“ des Landesjugendamtes Westfalen-Lippe (Prozessbeschreibungen zur Leistungserbringung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge/Ausländer/Ausländerinnen durch die öffentliche Jugendhilfe) und dem bayerischen Projekt „PeB“ (Personalbemessung der örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe in Bayern – Leistungsbereiche für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge) vorgestellt. Andere relevante Veröffentlichungen werden einbezogen.

Vier Schwerpunkte für die Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge werden im Rahmen der Fachtagung vorgestellt und mit den Teilnehmer/innen diskutiert.

  • Prozessgestützte Qualitätsstandards für die vorläufige Inobhutnahme (§ 42a SGB VIII), die Inobhutnahme (§ 42 SGB VIII), die Meldungen und Abrechnungen der Wirtschaftlichen Jugendhilfe sowie das Führen einer Amtsvormundschaft für umA
  • Personalbedarfsermittlung für die vorgenannten Leistungen
  • Erfassung der Leistungserbringung und Entwicklung von Prognosen
  • Flüchtlinge als Zielgruppe der Jugendhilfeplanung:
    Handlungsoptionen für alle Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe

Zu dem wollen wir Ihnen ein Forum bieten, miteinander über Ihre Erfahrungen und gute Modelle miteinander ins Gespräch zu kommen.

Fachtag Flüchtlinge und Jugendhilfe am 13.9.16 in Hannover

23.06.2016

Die Herausforderung für die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe durch die unbegleiteten Minderjährigen greift das Institut für Sozialplanung und Organisationsentwicklung (IN/S/O) auf und lädt die Leitungskräfte und JugendhilfeplanerInnen der Jugendämter (insb. aus den nördlichen und östlichen Bundesländern) zu einer weiteren Fachtagung nach Hannover ein. Prozessqualität, Berechnung von Personalbedarfen, Fallerfassung und Entwicklung von Prognosen sowie Handlungsoptionen der Jugendhilfe stehen in deren Mittelpunkt.

Den Ablauf können Sie mit diesem LINK herunterladen. Kostenlose Anmeldung bitte unter info@in-s-o.de oder per Fax 032121482738.

weiterlesen …

Die Kinder- und Jugendhilfe sieht sich seit Ende 2013 verstärkt mit Leistungsansprüchen von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen konfrontiert. Bis Oktober 2015 konzentrierten sich die Leistungsansprüche für diese Personengruppe auf wenige Jugendämter.

Mit in Kraft treten des Gesetzes zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher zum 1. November 2015 (Änderungen im SGB VIII) hat sich diese Situation geändert. Inobhutnahme, Leistungserbringung, Amtsvormundschaft sowie Wirtschaftliche Jugendhilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreffen nun jedes Jugendamt.

Im Rahmen der Fachtagung werden Ihnen u.a. die Ergebnisse aus dem Projekt „ProLumA“ des Landesjugendamtes Westfalen-Lippe (Prozessbeschreibungen zur Leistungserbringung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge/Ausländer/Ausländerinnen durch die öffentliche Jugendhilfe) und dem bayerischen Projekt „PeB“ (Personalbemessung der örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe in Bayern – Leistungsbereiche für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge) vorgestellt. Andere relevante Veröffentlichungen werden einbezogen.

Vier Schwerpunkte für die Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge werden im Rahmen der Fachtagung vorgestellt und mit den Teilnehmer/innen diskutiert.

  • Prozessgestützte Qualitätsstandards für die vorläufige Inobhutnahme (§ 42a SGB VIII), die Inobhutnahme (§ 42 SGB VIII), die Meldungen und Abrechnungen der Wirtschaftlichen Jugendhilfe sowie das Führen einer Amtsvormundschaft für umA
  • Personalbedarfsermittlung für die vorgenannten Leistungen
  • Erfassung der Leistungserbringung und Entwicklung von Prognosen
  • Flüchtlinge als Zielgruppe der Jugendhilfeplanung:
    Handlungsoptionen für alle Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe

Fachtag Jugendhilfe und Flüchtlinge am 23.6.16

11.05.2016

Die Herausforderung für die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe durch die unbegleiteten Minderjährigen greift das Institut für Sozialplanung und Organisationsentwicklung (IN/S/O) auf und lädt die Leitungskräfte udn JugendhilfeplanerInnen zu einer Fachtagung nach Köln ein. Prozessqualität in der Leistungserbringung, Berechnung von Personalbedarfen, Fallerfassung und Entwicklung von Prognosen sowie weitere Handlungsoptionen der Jugendhilfe stehen in deren Mittelpunkt.

Den Ablauf können Sie mit diesem LINK herunterladen. Kostenlose Anmeldung bitte unter info@in-s-o.de oder per Fax 032121482738.

weiterlesen …

Die Kinder- und Jugendhilfe sieht sich seit Ende 2013 verstärkt mit Leistungsansprüchen von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen konfrontiert. Bis Ende 2015 spielten Leistungsansprüche für diese Personengruppe eine sehr unterschiedliche Rolle für die Jugendämter. Während einige Jugendämter vielfach mit Inobhutnahmen und Leistungsansprüchen von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen zu tun hatten, war dies für die Mehrheit der Jugendämter praktisch bedeutungslos.

Mit in Kraft treten des Gesetzes zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher zum 1. November 2015 (Änderungen im SGB VIII) hat sich diese Situation geändert. Inobhutnahme, Leistungserbringung, Amtsvormundschaft sowie Wirtschaftliche Jugendhilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betrifft nun jedes Jugendamt.

Im Rahmen der Fachtagung erhalten Sie u.a. vertiefende Informationen und die Ergebnisse aus dem Projekt „ProLumA“ des Landesjugendamtes Westfalen-Lippe (Prozessbeschreibungen zur Leistungserbringung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge/Ausländer/Ausländerinnen durch die öffentliche Jugendhilfe) sowie zum bayerischen Projekt „PeB“ (Personalbemessung der örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe in Bayern – Leistungsbereiche für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge) vorgestellt.

 

Vier Schwerpunkte für die Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge werden im Rahmen der Fachtagung vorgestellt und mit den Teilnehmer/innen diskutiert.

  • Prozessgestützte Qualitätsstandards für die vorläufige Inobhutnahme (§ 42a SGB VIII), die Inobhutnahme (§ 42 SGB VIII), die Meldungen und Abrechnungen der Wirtschaftlichen Jugendhilfe sowie das Führen einer Amtsvormundschaft für umA
  • Personalbedarfsermittlung für die vorgenannten Leistungen
  • Erfassung der Leistungserbringung und Entwicklung von Prognosen
  • Flüchtlinge als Zielgruppe der Jugendhilfeplanung: Handlungsoptionen für alle Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe

Integration der Flüchtlinge – soziale Herausforderung gestalten

25.01.2016

Junge Menschen und deren Familien zu unterstützen, zu begleiten und positive Lebensbedingungen zu schaffen, ist von jeher Aufgabe der Jugendhilfe. Vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingszahlen stellt sich allerdings die Frage, wie sich das Angebots- und Leistungsspektrum in Bezug auf diese Zielgruppe neu ausrichten muss, damit eine Integration gelingen kann.

Leitungskräfte der freien und öffentlichen Träger laden wir zu unserem Fachtag am
06. April 2016 in Frankfurt/M
herzlich ein, um Ideen, Erfahrungen und Lösungsansätze mit Ihnen zu beleuchten.

Link zu Ausschreibung und online Anmeldeformular

Leistungserbringung für unbegleitete ausländische Minderjährige

11.12.2015

Das Landesjugendamt Westfalen-Lippe beabsichtigt mit Unterstützung des IN/S/O sowie ausgesuchten Jugendämtern in Westfalen-Lippe eine qualitative Prozessbeschreibung für die Themenbereiche Inobhutnahme, Leistungserbringung, Amtsvormundschaft sowie Wirtschaftliche Jugendhilfe für unbegleitete ausländische Minderjährige zu entwickeln. weiterlesen …

In gemeinsamen Workshops sollen im Januar und Februar 2016 die notwendigen Ablaufprozesse zur Leistungserbringung und Leistungssteuerung unter Berücksichtigung des am 1. November 2015 in Kraft getretenden Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung und dem 5.AG KJHG NRW definiert und beschrieben werden. Weitere Informationen sind der Ausschreibung zu entnehmen (bitte anklicken). Für direkte Rückfragen können Sie sich auch an Marco Szlapka vom IN/S/O wenden (marco.szlapka@in-s-o.de).

Kreisräte wollen eine Optimierung der Jugendhilfe

02.10.2015

Mit Unterstützung von IN/S/O haben sich die Kreisräte aus dem Landkreis Schwandorf im Rahmen einer ganztägigen Klausur mit dem Thema Jugendhilfe beschäftigt. Am Anfang der Tagung standen dabei Fragen nach den gesetzlichen Aufträgen der Jugendhilfe sowie der Jugendhilfestruktur im Landkreis. Dem folgte eine ausführliche Analyse der Kostenentwicklung in den letzten Jahren (auch im interkommunalen Vergleich) sowie den gesetzlichen Änderungen seit 2005. Im zweiten Teil des Klausurtages wurde sich dann mit den zukünftigen Herausforderungen für die Jugendhilfe im Landkreis Schwandorf beschäftigt. Am Ende der Klausurtagung zogen die Mitglieder des Kreistages eine positive Bilanz ihrer Beratungen und beschlossen eine Reihe von Maßnahmen zur Optimierung der Jugendhilfe. Zu diesen Maßnahmen gehört unter anderem eine stärkere sozialräumliche Orientierung der Jugendhilfe, eine Optimierung der Netzwerke im Landkreis und vor allem der Aufbau eines Fach- und Finanzcontrolling.

Link zu einem Beitrag auf der Website des Landkreises Schwandorf

PeB-Kernprozessbeschreibungen für die Arbeit mit unbegleiteten Minderjährigen

09.09.2015

Anpassung an Rechtslage seit 01.11.15 redaktionell abgeschlossen. Gedruckte Fassung voraussichtlich ab April 2016 verfügbar.

Die Kinder- und Jugendhilfe sieht sich seit Ende 2013 verstärkt mit Leistungsansprüchen von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen konfrontiert – eine Zielgruppe, die zuvor in der Leistungserbringung der Jugendämter nur eine untergeordnete Rolle spielten. weiterlesen …

Vor diesem Hintergrund war es im Rahmen des Projektes zur „Personalbemessung der örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe in Bayern – PeB“ erforderlich, die vorhandenen Kernprozessbeschreibungen für die Jugendhilfe daraufhin zu überprüften, ob die vorhandenen Beschreibungen ausreichen, um den qualitativen Leistungsanspruch dieser Zielegruppe und der damit verbundenen Leistungssteuerung durch den örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe ausreichend zu beschreiben. Die gemeinsame Überprüfung der Kooperationspartner, bestehend aus IN/S/O, Bayerisches Landesjugendamt, Bayerischer Landkreistag sowie dem Bayerischen Kommunalen Prüfungsverband, im engen Austausch mit ausgewählten Jugendämtern ergab, dass für die Bereiche Inobhutnahme sowie Amtsvormundschaft für unbegleitete Minderjährige neue Kernprozesse zu beschreiben und für die Wirtschaftliche Jugendhilfe eine Anpassung der vorhandenen Kernprozessbeschreibung notwendig war. Unter Beteiligung von Experten aus den ausgewählten Jugendämtern sind diese Beschreibungen nun erfolgt und liegen in Form eines PeB Handbuches für den Arbeitsbereich Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge vor. Weitere Informationen dazu sind über das Bayerische Landesjugendamt, Frau Zeh-Hauswald oder Herr Graf, oder direkt über IN/S/O bei Herrn Szlapka (marco.szlapka@in-s-o.de) zu erhalten.

„Das Jugendamt – Kompetenzzentrum für gelingendes Aufwachsen“

07.09.2015

ist das Motto der diesjährigen großen Arbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft der Jugendämter der Länder Niedersachsen und Bremen am 10. und 11. September 2015.

IN/S/O bietet bei der Fachtagung zwei Workshops an:

  • Erster Kinder- und Jugendförderplan der Stadt Oldenburg:
    Vorstellung der Bausteine und des Vorgehens: Bestands- und Bedarfsanalyse, Beteiligung junger Menschen durch Sozialraummethoden, Einführung eines Berichtswesens und eine Qualitätsdialogs als Instrumente der Evaluation und wirkungsorientierten Steuerung für offene Kinder- und Jugendarbeit
  • Personalbemessung und jetzt? – Qualitative Leistungssteuerung und was folgt nach der Personalbemessung?
    Darstellung der konzeptionellen Verortung von Personalentwicklung, Qualitätssicherung und Controlling zur Entwicklung eines wirksamen Steuerungsinstruments.

 

Link zum Programm http://www.agjae.de/pics/medien/1_1436794434/Programmheft_Arbeitstagung_AGJAe_2015_Oldenburg.pdf

Unsere neuesten Nachrichten finden Sie unter Aktuelles.